Sehenswürdigkeiten/Aktivitäten: Westgriechenland

Die Burg von Parga: Vom Hafen aus, bergauf durch verwinkelte Gassen, finden Sie nach der 72. Stufe die venezianische Burgruine aus dem Jahre 1570 mit beeindruckender Panorama-Aussicht über ganz Parga.


Metéora-Klöster: Die auf Sandstein gebauten Ordensanlagen befinden sich bei Kalambaka in Thessalien und gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. 24 der im Pindos-Gebirge befindlichen Klöster, von denen 6 noch heute von Geistlichen bewohnt sind, laden zur Besichtigung ein.  Die ersten Besiedlungen fanden angeblich bereits im 10.Jhrh. statt. Inspiriert durch die Mönchsrepublik "Berg Athos", begann die Klosterkultur 1344 mit der Gründung des Klosters "Methamorphosis", des von Athos geflohenen Mönches "Athanasios" und einigen weiteren Geistlichen. In den darauffolgenden Jahren baute man weitere Klöster, von denen heute die meisten wegen starker Baufälligkeit nicht zu Besichtigen sind.

Mit Seilzügen, Netzen und ihren Händen schafften die Mönche noch heute den Weg zu den teilweise in Felsen gemeisselten Klöster hinauf. Aus Schutz vor Überfällen und Plünderungen wurden erst nachträglich Treppen gebaut.

Unbedingt zu beachten ist die Kleiderordnung für Besucher.

Shorts, Miniröcke und knappe Tops sind tabu.


Theopetra-Höhle:  Der als „Göttlicher Stein“ übersetzte unterirdische Hohlraum, ist eine von mehreren Höhlen in den Meteora-Felsen kurz ausserhalb Kalambakas.

Die gigantische Kalkstein-Höhle, deren Hauptraum etwa 500 m² gross ist, ist von einer 23.000 Jahre alten Steinmauer, dem ältesten von Menschenhand erzeugtem Bauwerk verschlossen. Erste Besiedlungen werden auf das 48. Jhrt. v. Chr. datiert;
Man vermutet das die Höhle während der späten Kreidezeit vor 60-137 Millionen Jahren entstand.


Kastraki: Der Ort, gleich bei "Kalambaka" steht unter Denkmalschutz. Mit seinem historischen Dorfkern, den alten Steinhäusern und vielen kleinen Geschäften, Tavernen und Cafes ist er ein idealer Ausgangspunkt für Spaziergänge und Wanderungen zu den Klöstern.


Zagori: Ein Grossteil der Naturlandschaft von Zagori steht als Nationalpark-Gelände unter Naturschutz. Bemerkenswert sind die 53 Bogenbrücken die den Fluss "Bagiotiko" an vielen Stellen überspannen. Die "Brücke von Klidonias", oder die in Epirus kreisförmig angelegten Dörfer mit Ortskern sowie die engen, weissen Backsteinhäuser-Gassen sind besonders sehenswert.


Vikos-Schlucht: Die empfohlene Wanderung beginnt mit der "Brücke Kokoros" und schliesst mit der "Brücke Aristi" ab. Die engste Stelle ist 110m breit und Fundgrube seltener Heilkräuter, während die Wände fast 1000 m gen Himmel stehen. In diesem Naturphänomen finden auch viele Adler ihr Zuhause. 

Metéora-Klöster

Theopetra-Höhle

Zagori

Vikos-Schlucht